   | | | Donnerstag, 26. September 2024 |
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| | Digitalisierung: Die Fahrzeugnachrüstung bleibt ein Knackpunkt |  |
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| | | Die Fahrzeugnachrüstung bleibt ein Knackpunkt für die weitere Digitalisierung des Systems Bahn in Deutschland. Das betonten alle Beteiligten einer Podiumsdiskussion zum Thema gestern auf der Bühne des DB-Konzernstands. Entscheidend sei, dass die Akteure an einem Strang ziehen, sagte Susanne Henckel, Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr. Wie Axel Schuppe, Geschäftsführer des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland, hob sie außerdem hervor, dass auch die Hersteller bei Vorhaben wie dem weiteren ETCS-Ausbau eng eingebunden werden müssten. Wichtig sei dabei, die richtigen Schlüsse aus Projekten wie dem Digitalen Knoten Stuttgart oder auch der Sanierung der Riedbahn zu ziehen, erläuterte Volker Hentschel, Leiter der Digitalen Schiene Deutschland. Jan Görnemann, Sprecher der Geschäftsführung Bundesverband Schienennahverkehr e.V., betonte unter anderem die finanzielle Dimension des Vorhabens: Es sei nur zu bewältigen, wenn genau abgewogen werde, welche Fahrzeuge nachzurüsten und welche zu ersetzen seien: „Was da ist und funktioniert, muss seinen Lebenszyklus erfüllen.“
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| | Hochgeschwindigkeit: Ägypten und Europa im Mittelpunkt |  |
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| | | Ägypten gehört zu den Ländern, in denen künftig auch Hochgeschwindigkeitszüge verkehren. Derzeit erstellt die Siemens Mobility GmbH mit örtlichen Bauunternehmen ein rund 2.000 Kilometer langes Hochleistungsnetz. Auf ihm werden auch die Velaro Egypt mit bis zu 230 Kilometern pro Stunde verkehren. Der Velaro Egypt ist die jüngste Generation der Velaro-Plattform, die auf dem von der Deutschen Bahn AG eingesetzten Velaro MS basiert. Der Zug wurde auf die besonderen Bedingungen wie hohe Temperaturen, Sand und Staub optimiert. Dazu gehören abgedeckte Fugen, angepasste Luftströmungen unter anderem durch neu entwickelte Spoiler und neue Filtersysteme für die Klimaanlagen. 41 Züge wird Ägypten bekommen. Der ETR1000 von Hitachi Rail ist zwar für die italienische Staatsbahn FS/Trenitalia gebaut, der Einsatz soll aber europäisch werden. Laut der Präsentation wird die Serie ab dem 61. Zug neben Italien in den Ländern Österreich, Schweiz, Deutschland, Frankreich und Spanien zugelassen. In Frankreich und Spanien fahren bislang schon ETR1000, der Betrieb unter 15 Kilovolt ist allerdings ein Novum. Neue Fahrmotoren und Aggregate verbessern die Energieeffizienz, die neue HMAX-Technologie von Hitachi Rail, eine All-in-One-Plattform für digitales Asset-Management, verbessert die Verfügbarkeit. Der ETR1000 hat auf Wunsch der Trenitalia gleich vier Reiseklassen: Executive, Business, Premium und Standard.
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| | Eurailpress Career Boost: Die Zukunft des Sektors stellt sich vor |  |
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| | | Nachdem 2022 der Eurailpress Career Boost auf der Talent Stage erfolgreich Premiere feierte und im vergangenen Jahr sogar digital stattfand, erfreute sich das von Eurailpress-Chefredakteur Georg Kern moderierte Nachwuchs-Event erneut großer Beliebtheit. 20 Talente aus aller Welt nutzten die 90-sekündigen Slots, um die anwesenden Gäste und Recruiter:innen neugierig zu machen. Ob promovierender Maschinenbauer mit Gründungserfahrung, Mechatronik-Ingenieur, Verkehrsplaner, branchenerfahrene Marketingspezialistin oder 17-jähriger Schüler – sie alle verbindet eine große Leidenschaft für das System Bahn und der Wunsch, die Zukunft des Verkehrs mitzugestalten. Die Teilnehmenden konnten nicht nur mit ihren Karriereplänen und Werdegängen punkten, auch die breit gefächerten Interessen und Engagements sorgten für Aufmerksamkeit und die ersten Kontakte konnten bereits am Rande der Veranstaltung geknüpft werden.
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| | Tunnelbau-Branche setzt auf nachhaltigen Beton |  |
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| | | Nicht nur durch ein vielfältiges Ausstellungs-Angebot spielt das Thema Tunnelbau eine wichtige Rolle auf der diesjährigen InnoTrans. Auch im Rahmen des „International Tunnel Forum – Nachhaltigkeit im Tunnelbau“ wurden die Aspekte des Baus unterirdischer Verkehrswege vertieft debattiert. „Wir haben auf der diesjährigen Messe viele Neuigkeiten aus dem Betrieb, beispielsweise aus der Brandbekämpfung, ein Thema sind dabei Wassernebel", sagte der Veranstaltungs-Vorsitzende Prof. Roland Leucker, Geschäftsführer STUVA e.V. und der STUVAtec GmbH gegenüber InnoTrans Daily am Rande der Fachdiskussion. Ein weiteres zentrales Thema, das auch an vielen Messe-Ständen angesprochen werde, sei die Nachhaltigkeit. „Da steht auch im Fokus, dass der Tunnelbau – zwangsläufig – mit Beton zu tun hat und bei der Zementherstellung relativ viel CO2 freigesetzt wird", so Leucker. „In der Branche versuchen wir, nachhaltiger zu werden und weniger CO2 auszustoßen". Im einzelnen widmeten sich die Referenten Nachhaltigkeitsthemen wie der Nutzung von Tunnelausbruchsmaterial als Rohstoffquelle, Verwendung von stahlfaserbewehrten Tübbingen, die Hochbahn präsentierte zudem den U5-Bau in Hamburg – als „Vorzeigeprojekt“. Ebenfalls vorgestellt wurde eine Empfehlung zur Beachtung von UN-Nachhaltigkeitszielen durch den DAUB (Deutscher Ausschuss für unterirdisches Bauen). Der STUVA-Chef verwies zugleich aber auf die „vielen Vorteile des Tunnelbaus, die hier auf der Messe und im Forum ebenfalls adressiert werden", so Leucker gegenüber InnoTrans Daily.
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| | Schwere Rangierlok mit Brennstoffzelle |  |
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| | | Die Vossloh Rolling Stock GmbH wird zusammen mit der Duisburger Hafen AG (Duisport) den Einsatz von Wasserstoff bei Lokomotiven testen. Dazu wurde auf der InnoTrans der Demonstrator der Modula BFC-Lok vorgestellt. Die Modula BFC hat zwei Brennstoffzellen mit je 200 Kilowatt Leistung, ergänzt um eine Batterie mit 160 Kilowattstunden, die unterflur unter dem Führerstand liegt. Im Vorbau sind 21 Hochdrucktanks mit 700 bar für den Wasserstoff eingebaut – entsprechend 120 Kilogramm. Laut dem Hersteller soll damit einen Tag lang ein schwerer Rangierdienst möglich sein. Die Tankzeit beträgt rund 40 Minuten. Duisport will seinen Hafenbetrieb dekarbonisieren. Zudem gibt es im Hafen einen Elektrolyseur zur Wasserstoffgewinnung. Bei der Entwicklung der Modula BFC hat Duisport sein betriebliches Know-how mit eingebracht. Im Hafen sollen zwei Loks getestet werden. Die Modula-Plattform bietet aber auch andere Antriebslösungen – dabei sind über alle Bauarten rund 70 Prozent der Module identisch. Die Version EBB kann unter Oberleitung (15 und 25 Kilovolt Wechselstrom sowie 1,5 Kilovolt Gleichstrom) sowie mit Batterien fahren. Eingebaut sind zudem zwei Sets von je 175 Kilowattstunden. Der Duisburger Hafen hat bereits die ersten beiden Modula-Loks in der EBB-Variante gekauft.
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| | Die DAK ist machbar |  |
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| | | Die EU-Kommission will den Schienengüterverkehr weiter voranbringen, die Industrie ist lieferbereit bei der Digitalen Automatischen Kupplung (DAK) und die Eisenbahnverkehrsunternehmen bereiten sich auf deren Einführung vor. Dies zeigte sich beim Dialog Forum „Digital Boost: Enhancing Productivity through Digitalization in Rail Freight Transport“, zu der der Verband der Bahnindustrie in Deutschland (VDB) am Messe-Mittwoch eingeladen hat. Kristian Schmidt, Direktor Landverkehr bei der Generaldirektion Mobilität und Verkehr (DG Move), versicherte, dass Schienengüterverkehr als Rückgrat des EU-Binnenmarktes gesehen werde, als die grünste und energieeffizienteste Transportlösung. Die DAK könne ein Wachstum des Schienengüterverkehrs um zehn Prozent ermöglichen. Bezüglich der Finanzierung wies Schmidt darauf hin, dass am EU-Haushalt 2028 bis 2034 noch gearbeitet werde. Die DAK könne jedoch nur gemeinsam umgesetzt werden. Nach Einschätzung des Diskussionspanels während des Forums befindet sich Europa bei der DAK im Endspurt. Viele Details seien noch zu klären, doch die DAK sei machbar.
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| | Partnerschaft für ETCS von Plasser & Theurer und Siemens Mobility |  |
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| | | Auf der InnoTrans haben Plasser & Theurer, Export von Bahnbaumaschinen, Gesellschaft m.b.H. sowie die Siemens Mobility GmbH offiziell ihre Partnerschaft bezüglich des Zugsicherungssystems ETCS bekräftigt. Die Unternehmen sind sich im Zuge der Ausrüstung der Plasser-Fahrzeuge der Crafter-Serie für die ÖBB mit ETCS nähergekommen. Die Partnerschaftsvereinbarung, die zunächst für drei Jahre angelegt ist, umfasst die künftige Zusammenarbeit im Bereich ETCS-On-Board-Ausrüstungen, dabei wird Siemens Mobility als Lieferant für das fahrzeugseitige ETCS-System agieren. Die Unternehmen setzen auf eine Standard-ETCS-Systemarchitektur, die trotz hoher Fahrzeug-Varianz ermöglicht, Synergien im Engineering und der Abwicklung zu nutzen. Eine Vielzahl verschiedener Gleisbaumaschinen aus dem Portfolio von Plasser & Theurer wird künftig nach gleichem technischem Konzept mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS Level 2 ausgerüstet. Das flexible Konzept erlaubt es, unterschiedliche Baureihen mit der gleichen On-Board-Plattform auszurüsten.
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| | Frauscher präsentiert Point Control System |  |
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| | | Lösungen zur Bahnsicherung, die mit standardisierten Schnittstellen herstellerunabhängig eingesetzt werden können, sind die Treiber bei der Digitalisierung des Bahnbetriebs. Einen Object Controller zur Weichensteuerung mit solch einer standardisierten Schnittstelle hat Frauscher Sensortechnik GmbH am Mittwoch präsentiert. Die FAdP Point Control genannte Lösung ermöglicht eine zuverlässige Steuerung und Überwachung von Weichenantrieben gemäß Stellwerkbefehl. Entsprechend der EULYNX Baseline 4.2 kann er herstellerunabhängig in jedes andere EULYNX-basierte System integriert werden und bietet somit große Flexibilität bei gleichzeitiger Kosteneffizienz und hoher Sicherheit (SIL4). Darüber hinaus bietet FAdP Point Control vielfältige Optionen zum Condition Monitoring, etwa hinsichtlich Motorstrom, -spannung und -leistung sowie weitere Diagnose- und Zustandsdaten. Dafür ist keine weitere Verkabelung notwendig. Betreiber haben somit einen permanenten Überblick und können bei hoher Verfügbarkeit dennoch Kosten sparen. Mit seinem kompakten und robusten Design lässt sich der FAdP Point Control in vielfältige Umgebungen integrieren.
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| | Plädoyer für ein Umdenken: Dialog-Forum „Von der Idee bis zur Umsetzung" |  |
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| | | Der Hamburger Verkehrssenator Anjes Tjarks erwartet von der nächsten Bundesregierung, dass sie sich auf einen kraftvollen, langjährigen Infrastruktur-Ausbau verständigt und dies mit einem mehrjährigen Finanzierungskonzept unterlegt. Deutschland könne Großinvestitionen, neige aber dazu, diese im Vorfeld zu sehr unter dem Gesichtspunkt der Risiken und nicht der Chancen und Vorteile für das Land und die Gesellschaft zu bewerten. Der Grünen-Politiker, der auf Einladung des Deutschen Verkehrsforums (DVF) gestern im Dialogforum sprach, benannte weitere Hemmnisse für Innovationen: Auch bei Genehmigung und Finanzierung müsse „ein neues Mindset" her. Nach der Einführung des Deutschland-Tickets müsse der Bund nun auch die verlässliche Förderung auf die Beine stellen, aber auch eine radikale Digitalisierung des Vertriebs von den Ländern und der Branche einfordern. Von den Mitdiskutierenden kam Zustimmung. Fabian Amini, CEO der Arverio Deutschland GmbH, plädierte für Umschichtungen im Bundeshaushalt zugunsten der Infrastruktur und des öffentlichen Verkehrs. Die Aufgabenträger sollten Fahrzeuganforderungen standardisieren und integrierte Verkehrslösungen ausschreiben anstatt Einzelleistungen.
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| | Von der Idee zu den Produkten in kurzer Zeit |  |
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| | | Wie aus einer Idee eine Anwendung für viele Bahnunternehmen werden kann, zeigt OTIV BV. Das junge Unternehmen aus Belgien, 2020 als Start-Up gegründet, hat für seine Entwicklungen bereits Kooperationen mit namhaften Betreibern und Fahrzeugherstellern aus der Bahnbranche eingehen können. Die als OTIV.ONE bezeichnete Lösung ist so einfach wie genial: Das per Magneten an der Lokomotivfront befestigte System mit drei Kameras erlaubt das Rangieren von Lokomotiven aus dem Führerstand per Tablet. Das erhöht nicht nur die Sicherheit des Rangierpersonals, was sich nun nicht mehr im Gleisbereich aufhalten muss, sondern ist auch eine Antwort auf den Fachkräftemangel, da keine zwei Personen mehr für das Rangieren benötigt werden. Unter anderem bei Lineas ist OTIV.ONE im Einsatz, CAF bietet es bei Neubestellungen mit an. Auf der Betuwe-Route wird aktuell in Kooperation mit DB Cargo und Hitachi Rail die Entwicklung OTIV.THREE getestet: Hierbei werden Züge aus der Distanz gesteuert, die Datenübertragung erfolgt per 4G/5G in Echtzeit. Um das entfernt sitzende Fahrpersonal bei seiner sicherheitsrelevanten Tätigkeit zu sensibilisieren, ist der Arbeitsplatz einem Fahrerpult nachempfunden.
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| | „Das Seating ist entscheidend“: Internationales Design Forum |  |
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| | | Wie Design dazu beitragen kann, den Nah- und Regionalverkehr für Pendler zu einem angenehmen Reiseerlebnis zu machen, wurde auf dem International Design Forum präsentiert und diskutiert. Jan Wielert, Managing Director & Partner bei büro+staubach, stellte den Entstehungsprozess des Designs der neuen Hamburger DT6-U-Bahnzüge vor. Er unterstrich die „gute Vorarbeit" bei der Hamburger Hochbahn. Auch Nicole Michel von Alstom, dem Lieferant der Fahrzeuge, lobte, dass die Hochbahn bereits vor der Ausschreibungsphase externe Designer einbezogen hatte. Insgesamt ging es bei dem Design-Auftrag, so Wielert, „nicht um Farbe oder Material", sondern im Kern um Fragen wie Passagierfluss oder Transparenz. Noch stärker zukunftsgerichtete Design-Ideen präsentierte Christiane Bausback, Managing Director and Head of Design of N+P Experience Design. Ihr Unternehmen hatte die Vorschläge für den japanischen Kunden Hitachi entwickelt. Es gehe darum, den Pendelverkehr völlig neu zu denken. „Seating" hält Bausback dabei mit für entscheidend. Es gelte, lieber auf einige Plätze zu verzichten und dafür Freiraum zu schaffen oder nützliche Elemente in das Innen-Design einzufügen. So etwa abgeschlossene Kabinen, die als Teil des Tickets gebucht werden könnten. Interaktive Fenster oder ein kontrastreicheres Farbkonzept in Bereichen etwa für ältere Menschen gehören zu den Vorschlägen. „Ein sehr japanischer Ansatz, aber weltweit einsetzbar", so Bausback.
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| | Mehr Güterwagen als je zuvor |  |
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| | | Groß ist die Bandbreite an Güterwagen, die die Hersteller zur diesjährigen InnoTrans mitgebracht haben. Insbesondere Tatravagonka a.s. stellt wichtige Innovationen vor. Dazu gehört ein 41-Fuß-Tragwagen Typ Sgmmns 41´ mit der Grainbox, der den Transport von Getreide neu definiert. Die 70 Kubikmeter-Grainbox wird wie ein Container auf den Tragwagen verladen. Die Zuladung beträgt knapp 74 Tonnen. Auch wenn die Zuladung damit geringer ist als bei Waggons, die speziell für den Getriebetransport ausgelegt sind, bietet die Grainbox Vorteile im Saisongeschäft: Außerhalb der Getreidesaison kann der Waggon für Intermodal-Verkehre genutzt werden. Diesen Verkehr wollen der Kombi-Operateur Metrans zusammen mit Tatravagonka beschleunigen. Der vierachsige 80-Fuß-Wagen vom Typ Sggns(s) 80´XLs ist für 160 Kilometer pro Stunde ausgelegt. Der Waggon, der mit einer ep-Bremse ausgerüstet ist, hat dadurch an Gewicht leicht auf 24,2 Tonnen zugelegt. Mit dem Scrap on Track optimiert die DB Cargo den Transport von Schrott. Der 30 Fuß lange Wagen ist ausgelegt für den Transport von „Paketschrott“, Standard-Schrottwürfel der Automotive-Industrie. Damit die Wagen den Belastungen aus der Beladung standhalten, ist der Wagenboden verstärkt. Bei gleicher Zuglänge können mit den Transant-Wagen rund 30 Prozent mehr Ladung befördert werden, als mit den 48 Fuß langen Wagen Typ Eaons, wie sie standardmäßig in dem Segment eingesetzt werden.
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 | | | Wichtige Termine am 26.09.2024 |
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| | • | 10:00 - 12:00 Dialog Forum: Effizienz- und Leistungssteigerung in Eisenbahnsystemen durch ERTMS, UNIFE, palais.Berlin |
| • | 10.00 - 13.00 Public Transport Forum: Finanzierung - Vernetzung - Personal: unverzichtbar für den Öffentlichen Verkehr der Zukunft, ETC Solutions, Halle 27, Beta 8-9 |
| • | 14.00 - 16.00 International Bus Forum: Roadmap Future for public transport: strategy, benchmark and rollout, Hall 27, beta 8-9 |
| • | 14.00 - 16.00 Dialog Forum: Zukunft der Mobilität: Wie Generative KI die Branche verändert, ZVEI, palais.Berlin |
| • | 14.00 - 16:00 International Tunnel Forum: Herausforderungen im Tunnelbau, STUVA, CityCube Level 3, M8 |
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| Alle Termine finden Sie bei InnoTrans Plus
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 | | | InnoTrans Daily unterwegs |
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| Der InnoTrans Daily ist auch zum Download in der InnoTrans Report-App und auf www.innotrans.com
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| | | Zur InnoTrans 2024 veröffentlichen wir einen exklusiven World Innovation Guide. Der Guide beinhaltet 220 Weltpremieren aus den fünf Messesegmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction.
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| Herausgeber Messe Berlin GmbH Geschäftsbereich MS Mobility & Services Messedamm 22, 14055 Berlin Amtsgericht Charlottenburg, HRB 5484 B, vertreten durch die Geschäftsführung: Dr. Mario Tobias (Vorsitzender), Dirk Hoffmann Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Eric Schweitzer Ust.-IdNr.: DE 136629714 T +49 30 3038 2376 F +49 30 3038 2190 innotrans@messe-berlin.de www.innotrans.de
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| | Konzeption und Redaktion DVV Media Group GmbH I Eurailpress Heidenkampsweg 73-79, D-20097 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 237 14-260 HRG Hamburg, A 89498, UST-IdNr.: DE 177 996 643, Geschäftsführer: Martin Weber Redaktionsleitung: Marion Frahm Redaktion: Georg Kern, Christoph Müller, Julius G. Fiedler, Dagmar Rees, Jennifer Schacha, Aline Jehl, Dominik Heuel, Markus Bülles Redaktionsleitung Messe Berlin: Ingrid Mardo
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