   | | | Dienstag, 24. September 2024 |
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| | Hochrangige Verkehrspolitiker eröffnen InnoTrans |  |
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| | | Bei der InnoTrans-Eröffnungsveranstaltung werden Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, und Magda Kopczyńska, Generaldirektorin der DG MOVE der Europäischen Kommission, die Begrüßungsreden halten und die politischen Perspektiven zum Schienenverkehr aus Berlin und Brüssel präsentieren. Im palais.Berlin werden ab 10.00 Uhr bis zu 1.000 Gäste zur offiziellen Messeeröffnung erwartet. Auch Dirk Hoffmann, COO der Messe Berlin GmbH, wird als Gastgeber sprechen. Im fachlichen Teil der Eröffnungsveranstaltung steht das Zukunftsthema KI im Fokus. Unter dem Leitmotto "From Hype to Reality - AI in the mobility sector" werden Susanne Henckel (Staatssekretärin im Bundesministerium für Digitales und Verkehr), Richard Lutz (Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG), Mohamed Rabie Khlie (Director General des Moroccan National Railways Office (ONCF)) und Henri Poupart-Lafarge (CEO der Alstom S.A.) sowie Michael Peter (CEO der Siemens Mobility GmbH) und Javier Martínez Ojinaga (CEO der CAF Construcciones y Auxiliar de Ferrocarriles S.A.) diskutieren.
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| | „Dies ist der Moment, die Ärmel hochzukrempeln“ |  |
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| | | Auf dem Innovation Press Circle der Messe am Tag vor der InnoTrans haben Spitzenvertreter des Bahnsektors dessen gesellschaftliche Bedeutung und Innovationskraft hervorgehoben – allerdings auch davor gewarnt, sich auf den Lorbeeren auszuruhen. „Dies ist der Augenblick, die Ärmel hochzukrempeln“, sagte Enno Wiebe, UNIFE-Generaldirektor. „Die Konkurrenz schläft nicht“, sagte auch Martin Schmitz, Geschäftsführer Technik des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV). Bei der Internationalen Automobil Ausstellung (IAA) kürzlich seien unter anderem zahlreiche Entwicklungen wie neue Elektro-Lkw gezeigt worden. Der Bahnsektor müsse sich daher zügig weiterentwickeln. Den Innovation Press Circle veranstaltet die InnoTrans traditionell kurz vor dem Start der Messe. Journalisten haben dort die Möglichkeit, mit Spitzenvertretern des Bahnsektors ins Gespräch zu kommen. Impulsreden hielten unter anderem auch Sarah Stark, Hauptgeschäftsführerin des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland (VDB), Azar Mottele, Director Mobility Division des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) sowie Heike van Hoorn, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrsforums (DVF). Anschließend konnten Journalisten an einer Führung über das Außengelände der InnoTrans teilnehmen. Auf den 3.500 laufenden Gleismetern des InnoTrans-Geländes werden dieses Jahr 133 Fahrzeuge gezeigt, darunter die neue Straßenbahn für Berlin von Alstom, der Prototyp des RS Zero der Stadler Rail AG, dem Nachfolger des Regio Shuttles des Unternehmens, sowie die neue Wasserstofflokomotive Modula BFC der Vossloh Rolling Stock GmbH, ein Plattform basiertes Fahrzeug, das unter anderem auf Batteriebetrieb umgerüstet werden kann.
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| | Bundesverkehrsminister Wissing dankt Bahnindustrie und Mitarbeitenden |  |
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| | | Beim InnoTrans-Vorabendempfang des Verband der Bahnindustrie in Deutschland hat Bundesverkehrsminister Volker Wissing den Unternehmen der Bahnindustrie und deren Mitarbeitenden für ihren Einsatz ausdrücklich gedankt. Die anstehenden Herausforderungen bei der Modernisierung des Schienenverkehrs seien nur als Teamleistung denkbar. Die InnoTrans sei ein „Feuerwerk an Innovationen“, sie zeige, was möglich sei. Bezogen auf die Situation in Deutschland stellte Wissing heraus, dass die Bahn alle finanziellen Mittel habe, die sie für die Korridorsanierungen der kommenden drei Jahre benötige. Auch die Digitalisierung des Schienennetzes werde nicht verzögert: „Es gibt keine Veränderung der Strategie.“ Er erneuerte seinen Vorschlag eines Infrastrukturfonds, über dessen Ausgestaltung es aber noch politischer Debatten bedürfe – beispielsweise über die Frage, ob darin auch privates Kapital enthalten sein müsse.
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| | VDB-Nachwuchspreis „Clean Mobility Award“ vergeben |  |
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| | | Im Rahmen des traditionellen Vorabendempfangs zur InnoTrans des Verbands der Bahnindustrie in Deutschland e.V. (VDB) wurden drei Studierende für ihre Lösungen für die Mobilität der Zukunft ausgezeichnet: Bianca Roßberg von der TU Dresden hat den Bauraum für die Nachrüstbarkeit von ETCS-Komponenten auf Bahndienstfahrzeugen, Zweiwegefahrzeugen und historischen Fahrzeugen sowie Lokomotiven analysiert. Die Potenziale von Künstlicher Intelligenz (KI) hat Markus Tesar vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) genutzt: Er hat KI eingesetzt, um Fahrprofile für Straßenbahnen in Karlsruhe zu entwickeln, die in Abhängigkeit der variablen Fahrzeitreserve des Tages, den Fahrern Fahrvorgaben zu einer energieeffizienten und pünktlichen Fahrweise geben. Auch Tom Horns Lösungsansatz ist preiswürdig: Er haucht Traktionsbatterien von Lokomotiven ein zweites Leben ein. Der Student der NORDAKADEMIE Elmshorn hat ein flexibles Second-Life-Konzept entwickelt.
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| | Train2InnoTrans brachte EU-Bahnsektor umweltfreundlich nach Berlin |  |
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| | | Gemeinsam, umweltfreundlich und komfortabel sind die Akteure der Brüsseler Schienenpolitik nach Berlin zur InnoTrans gereist. Das Europe's Rail Joint Undertaking (Europe’s Rail) hatte mit der Unterstützung durch europäische Eisenbahnverbände und Unternehmen den Train2InnoTrans organisiert. Damit reisten Vertreterinnen und Vertreter der EU-Kommission, der Europäischen Eisenbahnagentur (ERA), der belgischen Regierung, europäischer Schienenverbände, von Eisenbahn- und Bahnindustrieunternehmen und den Medien gemeinsam vom Bahnhof Bruxelles-Midi nach Berlin Hauptbahnhof. Während der Fahrt gab es unter anderem die Möglichkeit, Diskussionsrunden zu den Themen Innovation und Fahrgastgewinnung zu folgen. Vor der Abfahrt in Brüssel wurde der als Train2InnoTrans genutzte ICE 3neo der DB Fernverkehr AG in Brüssel auf den Namen Europa getauft. Er freue sich auf die „Hauptstadt der Eisenbahn“, die Berlin in den nächsten InnoTrans-Tagen sei, sagte Belgiens Mobilitätsminister Georges Gilkinet bei seiner Rede nach der Ankunft. Es brauche noch mehr Züge, die die Menschen in Europa verbinden, so Gilkinet.
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| | Ausstellungsfläche in diesem Jahr so groß wie nie |  |
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| | | Die 14. InnoTrans ist wieder auf dem Pfad zu alter Größe. Von der „Corona-Delle“ im Jahr 2022 mit 2.834 Ausstellern aus 56 Ländern und 137.394 Gästen aus 131 Ländern hat sich die Messe erholt. In diesem Jahr zeigen mehr als 2.940 Aussteller aus 59 Ländern ihre neuesten Innovationen und sie haben sich richtig ins Zeug gelegt, um den Messegästen über alle Segmente hinweg exklusiv 226 Weltpremieren vorstellen zu können. Auf dem Frei- und Gleisgelände warten mehr als 133 Fahrzeuge auf 3.500 laufenden Schienenmetern und 11 Busse im Bus Display auf die Besucher:innen. Zum Vergleich: 2018 kamen 3.062 Aussteller aus 61 Ländern zur InnoTrans, mit dabei hatten sie 155 Fahrzeuge und 155 Weltpremieren. Auf dem Messegelände hat sich einiges getan und die 14. InnoTrans ist mit einer Ausstellungsfläche von 200.000 Quadratmetern so groß wie nie. Inspirierend und hochkarätig ist auch in diesem Jahr wieder das Rahmenprogramm der InnoTrans. Die InnoTrans Convention bietet Expert:innengespräche, Vorträge und Podiumsdiskussionen mit internationalen Gästen. Neu ist das AI Mobility Lab, ein spezialisierter Ausstellungsbereich als Erweiterung des Segments Public Transport (Halle 7.1a). Das Lab umfasst die Themen Künstliche Intelligenz (KI), Robotics, Datenschutz und Cybersecurity, ergänzt um das AI Mobility Corner. Hier gibt es bis zu 60-minütige Vorträge und Diskussionsrunden.
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| | Neue Mobilitäts-Konzepte im InnoTrans-Segment Mobility+ |  |
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| | | Zu den Trends des in diesem Jahr auf 34 Aussteller gewachsenen Messe-Segments Mobility+ der InnoTrans (Halle 7.1c) zählen immer mehr Anbieter:innen plattformbasierter On-Demand-, Sharing- oder intermodaler Mobilitäts-Konzepte. Unter den Ausstellern ist etwa die goFLUX Mobility GmbH, deren Produkt man verkürzt als „Mitfahr-App“ einordnen kann. „Bei goFLUX integrieren wir erstmals Fahrgemeinschaften in den ÖPNV als Teil des Deutschlandtickets“, so goFlux-Gründer Wolfram Uerlich gegenüber InnoTrans Daily. Der ebenfalls vertretene Anbieter Better Mobility GmbH vernetzt Sharing, E-Scooter oder On-Demand-Lösungen beziehungsweise Taxi-Angebote mit dem ÖPNV. Einen Schritt weiter noch geht AXON VIBE, die per Mobilitäts-Prognose und Standortverfolgung Voraussagen ermöglicht, „was Menschen als Nächstes tun“: Angeregt werden könnten so auch Verhaltensänderungen, zum Beispiel über Fahrpreisanreize. Ähnlich setzt auch MOTIONTAG, ebenfalls Analyst von Mobilitätsverhalten, auf Gamification, etwa um Reisende zu umweltfreundlicher Mobilität zu motivieren. Speziell die Einbindung von ÖPNV-Tickets in die Angebote von Dritt-Anbieter:innen wie Hotels (aber nicht nur) bietet etwa Vesputi aus Leipzig. In der Breite des Angebots schließlich kaum einer Thematik zuzuordnen sein dürfte der in diesem Jahr – über den regulären Messe-Stand in Halle 27 und dem Außengelände hinaus – auch im Messe-Segment Mobility+ vertretene Mobilitätsriese Siemens Mobility GmbH. Mit dabei sind zudem etwa der Rhein-Main-Verkehrsverbund GmbH (RMV) mit dem autonomen Shuttle KIRA, Via Technologies Europe BV, GoodMaps Inc., Optibus oder intelliTicket, um nur einige weitere Aussteller zu nennen.
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| | Vorstellung der zehnten World Rail Market Study auf der InnoTrans |  |
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| | | Wie entwickeln sich die Märkte für Bahninfrastruktur, Schienenfahrzeuge, Bahnsteuerungslösungen, Service- und Beratungsdienstleistungen weltweit bis zum Ende dieser Dekade? Die World Rail Market Study 2024 der UNIFE informiert detailliert über die aktuelle Lage in 66 Ländern, die zusammen mehr als 99 Prozent des weltweiten Bahnverkehrsmarkts abdecken, und prognostiziert Zahlen bis 2029. Darüber hinaus bietet die zehnte Ausgabe der UNIFE-Studie einen Überblick über Nachhaltigkeits- und Digitalisierungstrends und deren Auswirkungen auf die Bahnzulieferindustrie. Sonderkapitel beschäftigen sich zudem mit Förderprogrammen und der Situation in der Ukraine. Vorgestellt wird die Studie am heutigen Dienstag um 13.30 Uhr am UNIFE Stand 630 in Halle 27.
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| | Hier geht’s zum Routen-Flyer für den Komfort-Bereich |  |
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| | | Rund 20 Aussteller auf etwa 15.000 Quadratmetern Bruttohallenfläche: Auch dieses Jahr widmet sich die InnoTrans wieder ausgiebig dem Thema Komfort im Bahnsektor. Bei der Orientierung hilft der Flyer für den Bereich Travel Catering & Comfort Services (TCCS). Das Dokument stellt die Aussteller kurz und bündig vor. Außerdem erfahren die Leser:innen mehr über die Produkte, die jeweils präsentiert werden. Die Standnummern der Aussteller in Halle 1.1 werden ebenfalls mitgeliefert. Der Flyer hilft beim Eintauchen in Themen wie unter anderem: Bordküchenausstattung, Cateringdienstleistung, Ein- und Mehrweggeschirr, Reinigungsmittel, Automaten, Trolleys und Hygieneartikel. Neugierig? Hier geht’s zum Routen Flyer für den TCCS-Bereich.
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| | InnoTrans Bus Display: Zukunft auf Rädern |  |
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| | | Gelegenheit zum Fachaustausch und für Probefahrten auf der 500 Meter langen Demonstrationsstrecke bietet das Bus Display im zentral gelegenen Sommergarten des Messegeländes. Dort dreht sich wieder alles um die neueste Generation Busse, alternative Antriebe und Ladelösungen sowie Ladeinfrastruktursysteme und Produkte der Zulieferindustrie. Zehn Bushersteller stellen in diesem Jahr auf der InnoTrans aus und einige von ihnen sind von sehr weit angereist. Erstmals ist der größte chinesische Automobilhersteller BYD mit drei E-Bussen dabei. Ebenfalls neu ist aus Ungarn der Traditionshersteller von Bussen Ikarus. Im Bus Display sind vertreten: ARTHUR BUS GmbH, BUS2BUS, Ebusco, Ferrovie dello Stato Italiane S.p.A., K-Bus GmbH, KARSAN AUTOMOTIVE, Mont-Ele Srl, NesoBus, SBRS GmbH und Ventura Systems C.V. Diskussionen zur Zukunft des ÖPNV organisieren am 26. September Deutsches Verkehrsforum DVF im International Bus Forum und ETC Solutions im Public Transport Forum.
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| | Der InnoTrans Campus: Sprungbrett für die Karriere im Bahnsektor |  |
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| | | Auch dieses Jahr lockt die InnoTrans wieder mit einem Karriere-Bereich. Ob Newcomer, Quereinsteiger:innen oder Jobwechsler:innen: In Halle 7.2c dreht sich alles darum, die Besucher:innen mit Unternehmen, Universitäten oder Fachverbänden zusammenzubringen. Zum Angebot des InnoTrans Campus gehört unter anderem das Recruiting Lab, in dem Interessierte das persönliche Gespräch mit Personaler:innen beispielsweise der Plasser & Theurer, Export von Bahnbaumaschinen, Gesellschaft m.b.H., dem Eisenbahn-Bundesamt oder der Westermo Data Communications GmbH suchen können. Weitere Kontakte lassen sich bei den Career Tours knüpfen, die das Messegelände im weiteren Sinne einbeziehen. Diese geführten Touren starten in Halle 7.2c um 10.00 Uhr, 12.30 Uhr und 15.00 Uhr – und zwar am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag. Für Freitag sind zwei Touren geplant: Um 10.00 Uhr und 12.30 Uhr. Ein weiteres Highlight des Karriere-Bereichs: Der Eurailpress-Career-Boost am Mittwoch von 14.00 bis 16.00 Uhr, bei dem sich Absolvent:innen und andere in 90-sekündigen Pitches auf einer Bühne vorstellen. Ein Muss für alle Recruiter:innen!
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| | Siemens Mobility präsentiert neue Digitallösungen für das System Bahn |  |
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| | | Kurz vor dem offiziellen Start der InnoTrans hat Siemens Mobility Signaling X präsentiert. Mithilfe der Lösung lassen sich verschiedene Signaltechniksysteme in eine einheitliche Cloud-Plattform integrieren. Außerdem öffnet Signaling X die Schnittstellen dieser Systeme für weitere Funktionalitäten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Signaltechniksysteme handelt, die im Hochgeschwindigkeits-, im S-Bahn- oder im U-Bahnverkehr im Einsatz sind. Wohl aber müssen diese aus dem Hause Siemens Mobility kommen. Signaling X ermögliche eine „nahtlose Steuerung von einem zentralen Signaling Data Center aus“, sagte André Rodenbeck, CEO Rail Infrastructure bei Siemens Mobility, während der Präsentation der Lösung gestern in Berlin. Außerdem präsentierte Siemens Mobility Erweiterungen für seine Suite Railigent X. So können etwa Betreiber und Wartungspersonal besser als bisher auf eigene Anwendungen zurückgreifen und Railigent-X-Daten oder Algorithmen über Schnittstellen (APIs) abrufen. Das ermögliche Serviceaufgaben noch effizienter als bisher abzuwickeln, erläuterte Elmar Zeiler, CEO Customer Services. Die Erweiterungen helfen, Messungen auf Verschleiß, Anomalien oder Fehler von Schienenfahrzeugen weiter zu automatisieren. Künftig solle das eine vollautomatische Sichtprüfung ermöglichen. Dafür arbeitet Siemens Mobility an einer Lösung, mit deren Hilfe Züge vor der Einfahrt ins Depot von Kameras gescannt und die Bilder mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) analysiert werden.
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 | | | Wichtige Termine am 24.09.2024 |
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| | • | 10.00 - 11.30 InnoTrans Eröffnung: From Hype to Reality - AI in the mobility sector, palais.Berlin |
| • | 12.30 - 13.00 Mirko Ross: Fooling AI - Why security matters in AI development, Halle 7.1A, AI Mobility Corner |
| • | 13.00 - 13.30 RTSE Solutions: Multi-Sensor Approach for Train Control Systems, Halle 7.1C, Mobility+ Corner |
| • | 13.30 - 14.00 Bosch: Bosch Perception-Lösungen: Von der Fahrerassistenz hin zur Automatisierung im Bahnverkehr, Halle 27, Beta 1-2 |
| • | 15.00 - 16.00 Europe's Rail Joint Undertaking/UNIFE: Women in Rail Award 2024,Halle 27, Stand 511 |
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| Alle Termine finden Sie bei InnoTrans Plus
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 | | | InnoTrans Daily unterwegs |
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| Der InnoTrans Daily ist auch zum Download in der InnoTrans Report-App und auf www.innotrans.com
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| | | Zur InnoTrans 2024 veröffentlichen wir einen exklusiven World Innovation Guide. Der Guide beinhaltet 220 Weltpremieren aus den fünf Messesegmenten Railway Technology, Railway Infrastructure, Public Transport, Interiors und Tunnel Construction.
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| Herausgeber Messe Berlin GmbH Geschäftsbereich MS Mobility & Services Messedamm 22, 14055 Berlin Amtsgericht Charlottenburg, HRB 5484 B, vertreten durch die Geschäftsführung: Dr. Mario Tobias (Vorsitzender), Dirk Hoffmann Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Eric Schweitzer Ust.-IdNr.: DE 136629714 T +49 30 3038 2376 F +49 30 3038 2190 innotrans@messe-berlin.de www.innotrans.de
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| | Konzeption und Redaktion DVV Media Group GmbH I Eurailpress Heidenkampsweg 73-79, D-20097 Hamburg Tel.: +49 (0) 40 237 14-260 HRG Hamburg, A 89498, UST-IdNr.: DE 177 996 643, Geschäftsführer: Martin Weber Redaktionsleitung: Marion Frahm Redaktion: Georg Kern, Christoph Müller, Julius G. Fiedler, Dagmar Rees, Jennifer Schacha, Aline Jehl, Dominik Heuel, Markus Bülles Redaktionsleitung Messe Berlin: Ingrid Mardo
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